Ich bin 23 Jahre alt und treibe seit meinem 6. Lebensjahr relativ regelmäßig Sport. Angefangen hat alles mit dem Pferdesport. Meine Mutter nahm schon zeitig mit zu ihrem Pferd, zeigte mir wie man die Pferde pflegt und reitet. Nach relativ kurzer Zeit durfte ich selbst auch reiten. Dieses Gefühl habe ich heute noch immer, wenn ich mich auf ein Pferd setze. Es ist etwas Erhebendes, wenn man diesen warmen Rücken unter sich spürt und merkt wie man selbst dieses große Tier mit einigen wenigen Bewegungen so führt, dass es das macht, was man will.
Das Reiten hatte ich bis zu meinem 14. Lebensjahr als einziges Hobby. Ab da an ging es los, dass man als Mädchen auch für Jungs schön sein wollte. Also begann ich insbesondere Sportarten zu wählen, die den Körper positiv beeinflussen. Gymnastik und ähnliches mochte ich nie, also entschied ich mich für Leichtathletik. Diese Sportart betrieb ich bis zum Studium. Ich war begeistert davon, da das Laufen, sowohl Lang- als auch Kurzstrecke, mich glücklich machte. Zudem bemerkte ich die positive Wirkung für meinen Körper. Leider zog ich mir mit 18 eine Fußverletzung zu, die ich zunächst nur mit Voltaren Schmerzgel behandelte, die sich aber später als sehr schwerwiegend herausstellte. Ich konnte den Fuß nicht mehr so sehr belasten, wie es früher war. Bei Strecken von über 10 km bekam ich große Schmerzen. Teilweise konnte ich nur noch mit Kytta einschlafen, dass man aus dem Apotheke Shop bekommt.
Aber während der Studiums konnte ich sowieso nicht mehr regelmäßig zum Verein gehen, so dass ich mir ein Rad kaufte und seitdem mindestens 3 Mal die Woche eine Strecke von bis zu 80km fahre. Meist nach den Vorlesungen ab 16 Uhr. Diese Sportart hat mich so sehr begeistert, dass ich immer mehr professionelle Kleidung und Zubehör gekauft habe, um meiner neuen Leidenschaft zu frönen. Einfach genial so durch die Gegend zu „rasen“ und neben dem sportlichen Effekt auch noch die schönen Seiten Deutschlands zu entdecken.

